Theatergruppe des SVE67
Laienspieler gesucht

Die Laienspielgruppe ist ständig auf der Suche nach Laienspielern - vor Allem aus dem Eschbacher Sportverein. Denn die Aufführungen leben davon, dass die Rollen optimal besetzt sind. Setzen Sie sich doch mit uns in Verbindung:
Theateraufführung am 5. Januar 2012

Das Theaterstück „Prassel auf dem Prosselhof“ oder „Suche Mann für meine bessere Hälfte“, war wieder mal ein voller Erfolg.

Die Truppe um Abteilungsleiter Bubi Müller, sorgte beim Publikum für tolle Unterhaltung und mehrfach spontanen Szenenapplaus. Die Rollen wurden wieder einmal hervorragend besetzt und gekonnt einstudiert. Neu in der Laienspielgemeinschaft waren Heike Dold und Michael Rombach. Ebenso waren mit H.Gampp und der Soffleuse Sarah Holekamp zwei Neumitglieder am erfolgreichen Theaterabend mit von der Partie.

Die traditionelle Weihnachtsfeier wurde wie immer neben dem Bühnenstück, durch Ehrungen der erfolgreichen Sportler, der reichhaltigen Tombola und dem Barschen umrahmt.


Den wertvollen Flachbildfernseher gewann M. Dold aus Eschbach. Der Auktionator Rudi Scherer brachte diese wie schon die Jahre zuvor in gekonnter Weise an die Frau bzw. an den Mann. Den ersten Preis beim Barschen holte sich Andera Ketterer und war somit Gewinnerin des begehrten Dolden. bei der abschließenden Versteigerung waren wieder leckere Schwarzwälder Spezialitäten zu ersteigern.

Am Ende war Vorstand Matthias Martin mit seinem Team sehr mit dem Verlauf des Abends zufrieden und lobte die ehrenamtlichen Helfer für den engagierten Einsatz.
Weitere Bilder sind in der Galerie der Weihnachtsfeier abgelegt.
Bauer Prassel vom Prosselhof

Das Stück handelt vom Bauern Prassel vom Prosselhof, der für seine besssere Hälfte einen Mann sucht. Warum? Lesen Sie weiter und lassen Sie sich nitreißen bei der Aufführung des Dreiteilers.
Max Prossel, Jungbauer vom Prosselhof ist zum Leidwesen seines Vaters Franz und seiner jungen Frau Rosa ein ausgemachter Hypochonder. Unterstützt in seinen eingebildeten Leiden wird er von seiner Tante Irmine, einer eingefleischten Jungfer, die den Bub aufgezogen und natürlich verzogen hat. Er hütet über Tage das Bett und kommt aus seinem alten ausgedienten Nachthemd mit Zipfelmütze gar nicht mehr heraus.
Tja, da ist guter Rat teuer. Wie heilt man einen eingebildeten Kranken, der eigentlich putzmunter ist? Da ist sogar Gemeindeschwester Agathe - die Rabiate - wie sie im Ort genannt wird, mit ihrem Latein am Ende. Doch wie so oft kommt Kommissar Zufall zur Hilfe.
Agathe, die nicht nur für die Leiden der Dorfbewohner sondern auch für deren Vieh verantwortlich ist, behandelt im Hause Prossel auch den Zuchteber Schorsch. Die Diagnose für das arme Tier ist vernichtend!
Leider belauscht Max das Gespräch und münzt die schwere Krankheit des Tieres auf sich. Niedergeschmettert, da er sich dem Tode nahe sieht, will er seine junge Frau doch noch gern in guten Händen wissen.
Die Laienspielgruppe 2011/2012

stehend v.l.n.r.:
Sahra Holekamp (Souffleuse), Frank Kayser (Pfarrer Rudiger), Julia Birkenmeier (Irmine Schnackel die Schwägerin von Franz), Nadine Di Feo (Rosa Prossel Die Frau vom Max), Michael Rombach (Franz Prossel der Vater von Max).
sitzend v.l.n.r.: Sina Andris (Bruni Hacksel die Magd), Bubi Müller (Anton Reich der Viehändler), Tobias Riesterer (Max Prossel der Bauer), Heike Dold (Agathe Raubein die Gemeindeschwester)
Weihnachtsfeier und Theateraufführung „Dem Himmel sei Dank“

Große Kulisse bei der Weihnachtsfeier

Bis auf den letzten Platz war die Eschbacher Halle am 5.Januar besetzt. Das begeisterte Publikum erlebte den kurzweiligen und gekonnt inszenierten Dreiakter „Dem Himmel sei Dank“.
Vor der Theateraufführung wurden aber noch einige Personen für ihre Arbeit gewürdigt. Matthias Martin würdigte die Leistungen aller drei Mannschaften und deren Abschneiden während der Ringerrunde 2010.
Jörg (Bubi) Müller gelang es als neuem Leiter der Laienspielgruppe des Vereins, die Rollen geschickt auf die jeweiligen Personen zu verteilen. Lacher im Minutentakt und Szenenapplaus waren das Ergebnis der Bühnenleistungen.

Die Besucher werden diesen Abend sicher in freudiger Erinnerung behalten.
Aber auch das weitere traditionelle Programm sollte die Gäste unterhalten. So wurden die Sachspenden, geräucherte Schwarzwälder Spezialitäten, Honig und vieles mehr, was beim Einladen der Bevölkerung und von vielen Vereinssponsoren gestiftet wurden, von Rudi Scherer per Versteigerung an den Mann / die Frau gebracht.
Auch das Barschen um den Dolden war ein solcher Programmpunkt. Hier wird mittels Würfel ermittelt, wer am Ende mit den höchsten Würfen, den begehrten Preis mit nach Hause nehmen darf. Mit 49 Augen (drei aufeinanderfolgende Würfe mit drei Würfeln) ging der Dolden am Ende an Joschi Stiegeler aus Kirchzarten.
Mehr Bilder der Aufführungen mit Impressionen rund um die Veranstaltungen gibt es wie gewohnt im Interna-Bereich.
Theateraufführungen am 8. Januar

Nach dem großen Erfolg bei der ersten Aufführung, war auch die 2. Aufführung wieder gut besucht. Auch hier schon Tradition ist die mit der Platzkarte verbundene Tombola. Preise wie, Zwei Karten für den Europapark (Treff Discount), Das Ritterschwert für 4 Personen (Gasthaus Hirschen in Stegen), Essens - Gutschein (Gaststätte Sonne Oberbirken), Schwarzwälder Kirschtorte (Cafe Faller Attental) und weitere Sachpreise, sind begehrte Gewinne. Umrahmt wurde diese Theateraufführung von Musikern des Musikverein Eschbach.
Schon am Nachmittag bei der Senioren- und Kindervorstellung, freuten sich die Besucher über das spaßige Bühnenstück.
So war am Ende dieser für den Verein ereignisreichen Woche auch der erste Vorsitzende Matthias Martin mit seinem Organisations-Team rundum zufrieden und freut sich über das gute Ergebnis und die vielen positiven Rückmeldungen.
Mehr Bilder mit Impressionen rund um die Veranstaltungen gibt es wie gewohnt im internen Bereich.
Pressebericht

Der Pressebericht in der Badischen Zeitung vom 15. Jnaur 2011 findet man hier: Viele Gags und Pointen im Minutentakt (veröffentlicht am 15. Januar 2011 auf badische-zeitung.de)
Theaterstück „Dem Himmel sei Dank“ und Einladung

Ein Stück von Bernd Gambold
Zur Weihnachtsfeier und zum Theatrabend Anfang 2011 fiel für die Theatergruppe von Eschbach 1967 der Vorhang für die Verwechslungskomödie „Dem Himmel sei Dank“.
Das Stück handelt von einer Pfarrgemeinde, in der wegen Kirchenrenovierung höchste Geldnot besteht. Der Pfarrer versucht diese mit Kartenspielen, Schnapsverkauf und Zimmervermietung beizulegen, als dann aber auch noch ein Domkapitular auftaucht um wieder für Ruhe in der Pfarrgemeinde zu sorgen fangen die Schwierigkeiten erst recht an...
Mit nicht ganz alltäglichen Mitteln versucht Pfarrer Alois Teufel, Geld für die Kirchenrenovierung aufzutreiben. Dabei schreckt er selbst vor nächtlichem Kartenspiel und dem Verkauf von schwarzgebranntem Schnaps nicht zurück.
Der arbeitsscheue, aber umso geselligere Messner Johannes wird zwar von seiner resoluten Frau Emma auf Trab gehalten, ist aber dem Pfarrer, zumindest beim Kartenspiel, ein eifriger Helfer.
Pfarrhaushälterin Hermine versucht den Pfarrer immer auf den richtigen Weg zu bringen. Die scheinheilige Pfarrgemeinderats-Vorstitzende, Elfriede Engel, genannt "Erzengel", soll Spenden für die Kirchenrenovierung sammeln, benützt aber das Sammeln als Werbeaktion in eigener Sache, um bei der Pfarrgemeinderatswahl besser abzuschneiden. Für dieses Ziel möchte sie sogar ihre Nichte Uschi, gegen deren Willen in ein kloster stecken. Hermine und Johannes durchschauen das falsche Spiel und stehen Uschi bei.
Die vielen leeren Zimmer im Pfarrhaus will der Pfarrer als Geldquelle nutzen und entschließt sich dazu, sie zu vermieten. Als die ersten Gäste erwartet werden, erscheint hoher Besuch aus dem bischöflichen Ordinariat.
Um die Vorgänge im Pfarrhaus zu vertuschen, verstrickt sich Hermine in immer abenteuerlichere Schwindeleien.

unten l.n.r.: Domkapitular Dr. Jüngling (Bubi Müller), Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elfriede Engel (Brigitta Glöckler), Messner Johannes Höll (Thomas Andris)
oben l.n.r.: Handarbeitslehrerin Heidemarie Rosenfeld (Julia Birkenmeier), Pfarrhaushälterin Hermine (Silke Heitzmann), Pfarrer Alfons (Frank Kaiser), Souffleuse (Nadine Di Feo), heimlicher Freund von Uschi Siggi Bischoff (Tobias Riesterer), Heidi Blum Aerobic-Lehrerin (Lea Mayer)
nicht im Bild: Emma Höll - des Messners Frau (Bettina Schuler), Nichte von Elfriede Engel - Uschi Engel (Sina Andris), altlediger heiratswilliger Hans Meßner (Andreas Mehler).
Neuer „Generalintendant“ bei der Theatergruppe

Seit dem Frühjahr hat die Laienspielgruppe von Eschbach 1967 einen neuen Leiter: Jörg Müller, auch genannt Bubi. Er übernimmt das Amt von Manfred Fischer, der eine Auszeit von Ämtern beim Sportverein nimmt.
Theateraufführung 2010 mit dem Stück „Das Geld ist im Eimer“

Am Dienstag den 5. und am 9. Januar fand in der Halle Eschbach die Theateraufführung mit dem Stück „Das Geld ist im Eimer“ im Rahmen der Weihnachtsfeier statt. Bei der Weihnachtsfeier des Sportvereins gibt es traditionell eine Tombola, ebenso eine zünftige Versteigerung; aber auch das Barschen in den Pausen darf nicht fehlen.
von links nach rechts
vorne: Silke Heitzmann, Sina Andris, Frank Kayser, Monika Heister, Thomas Andris
hinten: Diana Zaborac, Manfred Fischer, Cornelia Hönninger, Brigitta Glöckler, Andreas Mehler
Einführung in den Schwank „Das Geld ist im Eimer“
Alfons Riebele ist ein Mann, der die Arbeit haßt und das Leben liebt. Eines Morgens, nach durchzechter Nacht, findet er in seinem Wohnzimmer zu seiner Überraschung einen Koffer voller Geld. Sein Freund Bertram und die Nachricht von einem Banküberfall geben ihm schnell Gewißheit über die dubiose Herkunft des Geldes.

Alfons und Bertram beschließen dennoch, das Geld auf jeden Fall heimlich zu behalten. Die Geheimhaltung erweist sich vor Alfons Frau Waltraud, Oma und der Nachbarin Hildegard als äußerst schwierig. Als dann Ulrike ihren Freund Werner vorstellt, wird es für Alfons und Bertram erst recht brenzlig, denn Werner ist bei der Polizei. Gibt es für Alfons und Bertram ein happy end oder werden sie überführt?


In den Rollen (v. li. n. re.):
- Bertram Guggenmoser / De Freund von Alfons und Komplize — Andreas Mehler
- Hildegard Zopfler / Möchtegern-Hilfssheriff und Freundin von Waldtraud — Monika Heister
- Waltraud Riebele / Krimifan und Ehefrau vom Alfons — Brigitta Glöckler
- Alfons Riebele / Bauer und Stammgast im Wirtshaus — Thomas Andris
- Oma Riebele / d'Mutter von Alfons — Silke Heitzmann
- Werner Ziegler / Bolizischt und Freund von Ulrike — Frank Kayser
- Ulrike Riebele / s' Töchterle von Waldtraud und Alfons — Sina Andris
Weitere Rollen:
- Souffleuse / unsere Versicherung — Cornelia Hönninger
- Maske / lässt uns gut aussehen — Beate Sandmann
- Leitung — Diana Zaborac & Manfred Fischer
Theateraufführung 2009 - „Die Gedächtnislücke“

Was ein Schlag auf den Kopf und eine Heiratsannonce beim Ortsvorsteher anrichten, konnten die Zuschauer in den Theatervorstellungen in der voll besetzten Eschbacher Halle erleben. Der erste Vorsitzende des SVE, Matthias Martin, führte in seiner gewohnt souveränen Art durch den Abend.
Der schlitzohrige Amtsdiener Sepp Schäufele (Thomas Andris) half dem stressgeplagten Ortsvorsteher Franz Kübele (Andreas Mehler), der durch Gedächtnisverlust schachmatt gesetzt ist, auf sehr eigennützige Weise. Eine durch die Gemeindesekretärin Hannelore Schulz (Sina Andris) aufgesetzte Heiratsannonce sorgte für zusätzliche Verwicklungen.
Trotz dieser Erschwernisse gelang es Sepp, die gemeindepolitischen Spannungen mit dem neu zugezogenen Ehepaar von Silberstein (Marina Ketterer und Tobias Riesterer) zu lösen. Geschickt nutzte er die Neugier der Ladenbesitzerin Emma ( Brigitta Glöckler), um Gerüchte zu streuen. Die vernachlässigte Ortsvorsteherfrau Helene (Livia Sumser), der Vereinsmeier Anton (Jörg Müller), die heiratssuchende Rosalinde ( Monika Heister) und der alljährliche Feriengast Professor Schippenschein (Manfred Fischer) machten das Chaos perfekt.
Lachparaden und vielfacher Szenenapplaus waren die Quittung des Publikums für das gelungene Spiel der Hobbymimen.
Unterstützt wurden die Schauspieler durch die langjährige Souffleuse Cornelia Hönninger und die gelungene Maske durch Beate Sandmann unter der Leitung von Manfred Fischer und Diana Zaborac.
Für den besonders guten Ton sorgte die eigens für solche Veranstaltungen neu angeschaffte Funkmikrofonanlage der Gemeinde Stegen.
Die Theatergruppestellt sich vor

Seit 1967 besteht die Laienspielgruppe des Sportvereins, die von dem damaligen Vorstand Siegfried Heitzmann ins Leben gerufen wurde. Die Besetzung wechselte von Jahr zu Jahr, von Stück zu Stück.
Anfangs wurden die Stücke alle 2 Jahre aufgeführt, seit 1995 jährlich im Rahmen der Weihnachtsfeier des Sportvereins zum traditionellen Termin am 5. Januar.
Bei der Auswahl der Stücke wurde immer darauf geachtet, dass die Inhalte, Schicksale und Ereignisse aus dem Alltag stammen und örtliche Gasthäuser wie „Löwen“ oder „Hirschen“ einbezogen werden. Außerdem werden alle Stücke in alemannischer Mundart gespielt.
Die Theatergruppe freut sich immer wieder darüber, dass junge Leute aus dem Dreisamtal den Weg zu ihnen finden. Das ist etwas Besonderes! Auch, dass die Theatergruppe bis heute Bestand hat, ist dem unermüdlichen und ausdauernden Engagement unter Anderem von Regina Riesterer und Katja Fräßle zu verdanken.
Der unerwartete Erfolg und die hohe Besucherzahl bei dem Stück „Die unglaubliche Geschichte vom gestohlenen Stinkerkäse“ im Jahre 2001 machte es notwendig, die Aufführung um einen zweiten Termin zu erweitern. In manchen Jahren gibt die Theatergruppe sogar ein Gastspiel in Muggenbrunn.
Um ein Stück zur „Bühnenreife“" zu bringen, bedarf es sehr viel Zeit und Aufwand der Akteure in harten und anstrengenden Proben sowie gute Nerven und Geduld seitens der Regie und der Souffleuse. Dem voraus geht immer die verzweifelte Suche nach einem Proberaum.
Als Belohnung für den Probenaufwand gab es immer anschließend einen interessanten Ausflug oder ein kulinarisches Schmankerl.
Zu guter letzt möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass die Theaterspieler durch maskenbildnerisches Können für die Aufführungen einen besonderen Ausdruck bekommen.
Zum Rundum gehört auch das Bühnenbild, das mit Liebe zum Detail erstellt und mit Requisiten, die manchmal sogar in lebender tierischer Gestalt dabei sind, bestückt wird. Hinzu kommt eine ausgefeilte Technik, z.B. Ton, und die richtige Beleuchtung - fertig ist ein Gesamtkonzept für den Erfolg!
Regina Riesterer und Brigitta Glöckler feierten im Jahr 2006 ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. In Jahr darauf folgte ihnen Thomas Andris.
Bei Fragen, Tipps und Anregungen nur keine Hemmungen die Theatergruppe ist für jede Hilfe dankbar - .
Eschbach 1967 spielt Theaterstück „Kohle, Moos und Mäuse“

Eigentlich wollte der Lotterieinspektor dem einfältigen Bauernsohn Michel ja nur eine Millionen Euro überreichen. Dass er dabei bald in ein riesiges Familienchaos verstrickt wird, konnte er wirklich nicht ahnen. Kein Wunder, dass er sich irgendwann fragt, wo er da nur hineingeraten ist. Das Theaterstück „Kohle, Moos und Mäuse“ von Bernd Gombold, das die Laientheatergruppe des Sportvereins Eschbach am Sonntag, den 5. Januar 2003 aufführte, sprühte nur so vor Witz: Obwohl die Aufführung einschließlich Pausen fast vier Stunden dauerte, war dem Zuschauer keine Minute langweilig.
Beeindruckend war auch das Bühnenbild: Der Sportverein hatte kleine Bauernhäuser aufgebaut, Pius Asal hatte ein Hintergrundsbild, das den Schwarzwald zeigte, zur Verfügung gestellt. Ein Hahn der Familie Ketterer belebte die Bühne. Vor allem Regina Riesterer hatte für dieses tolle Bühnenbild gesorgt und die Organisation des Stückes übernommen. Ilona Andris führte Regie und war am Sonntagabend die Souffleuse. Für die Maske war Eberhardt Gampp zuständig. Schon seit Mitte September hatte die Laientheatergruppe geprobt und was sie zeigte, ließ sich wirklich sehen. Zweimal verloren die Schauspieler zwar den roten Faden, doch kein Wunder, denn dieses Stück muss einfach jeden zum Lachen bringen.
Kontakt:
Jörg Müller
Brigitta Glöckler
